Nouveautés

ihly-33-27cm
Ihly Daniel (GE)
750,00 CHF
octave-matthey-femme-rousse-33-22cm
Matthey Octave
1200,00 CHF
charles-robert-salavaux-27-40cm-1957
Robert Charles (NE)
850,00 CHF
leonor-fini-43-36cm
Fini Leonor
650,00 CHF
william-rothlisberger-28-44cm-1937
Rothlisberger William
1500,00 CHF
william-rothlisberger-fleurs-boules-46-60cm-1940
Rothlisberger William
3300,00 CHF
aurèele-barraud-55cm-46cm
Barraud Aurèle
2500,00 CHF
charles-robert-barcelone-marche-46cm-33cm-1960
Robert Charles (NE)
2400,00 CHF
aime-barraud-vue-des-alpes-38cm-55cm
Barraud Aimé
2400,00 CHF
robert-hainard-27cm-34cm-avril-1965
Hainard Robert
1400,00 CHF
charles-huguenin-aux-bulles-43-49cm
Huguenin Charles
750,00 CHF
j-a-diacon-50-71cm-val-de-ruz-et-chaumont-1920
Diacon J.A.
750,00 CHF
guido-locca-barques-40-38cm
Locca Guido
750,00 CHF
ami-ferdinand-duplain-lac-leman
Duplain Ami-Ferdinand
1800,00 CHF
serge-voisard-les-enfers-45-70cm-1984
Voisard Serge
1300,00 CHF
paul-seylaz-dahlias-73-60cm-1933
Seylaz Paul
850,00 CHF
paul-seylaz-le-pain-52-50cm
Seylaz Paul
650,00 CHF
Blanche-berthoud-chateau-de-blonay-45-53cm
Berthoud Blanche
750,00 CHF
aurele-robert-eglise-46cm-39cm-1870
Robert Aurèle
3500,00 CHF
paul-seylaz-tulipes-51cm-65cm
Seylaz Paul
650,00 CHF
aime-barraud-le-pere-fraquelli-82-60cm
Barraud Aimé
6500,00 CHF
szabo-21-23cm-4-personnages
Szabo Joseph
1500,00 CHF
markus-bandi-79-68cm-1950
Bandi Markus
650,00 CHF
maurice-mathey-28-37cm-1918
Mathey Maurice
1200,00 CHF
roger-tissot-personnage-50cm-65cm
Tissot Roger
3500,00 CHF
j-courvoisier-lac-neuchatel
Courvoisier Jules-Ami
1200,00 CHF
mariane-du-bois-jonchere-32-46cm-1971
Du Bois Marianne
1200,00 CHF
jean-philippe-georges-campagne-genevoise-27-43cm
Georges Jean-Philippe
2400,00 CHF
marianne-du-bois-hiver-jaune-22-50cm-1990
Du Bois Marianne
850,00 CHF
le-gal-table-et-fleurs-46-33cm
Gall François
4500,00 CHF
pierre-michel-franches-montagnes-29-79cm
Michel Pierre
1500,00 CHF
Sopel Lyle (Canada)
6500,00 CHF
jean-roll-la-fin-de-l-ete-86-115cm-1973
Roll Jean (1973)
8500,00 CHF
auguste-bachelin-45cm-56cm
Bachelin Auguste
3600,00 CHF
laure-guyot-37cm-44cm
Guyot Laure-Cécile
1200,00 CHF
w-geel-fin-de-l-hiver-27-37cm-1918
Geel Werner (1918)
750,00 CHF
maya-mossaz-3-visages-69cm-49cm-1987
Mossaz Maya
2400,00 CHF
georges-girard-les-toits-bruns-100-87cm-1986
Girard Georges
4500,00 CHF
goener-arrnand-la-cueillette-41-61cm
Gesner Armand
1200,00 CHF
gerald-comtesse-magnolias-62cm-73cm
Comtesse Gérald
2500,00 CHF
serge-voisard-les-cufattes-45-72cm-1970
Voisard Serge (1970)
1200,00 CHF
guy-lamy-hotel-du-nord-65cm-81cm-1968
Lamy Guy
4500,00 CHF

Offres du mois

karel-appel-51cm-66cm
Appel Karel
450,00 CHF
mario-avati-la-boite-a-papillons-22-28cm
Avati Mario
450,00 CHF
pierre-chatillon-place-du-tertre-43-60cm
Châtillon Pierre
450,00 CHF
aquarelle-signee-53cm-44cm-1960
Violette
450,00 CHF
albert-locca-bord-lac-neuchatel-27-40cm
Locca Albert
450,00 CHF
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Bourquin A.
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henri-meylan-petite-table-64-54cm
Meylan Henri
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Urban Harry
450,00 CHF
marcel-stebler-27-22cm-1946
Stebler Marcel
250,00 CHF
n-tenier-35-46cm-1988
Tenier N.
350,00 CHF
rue-principale-37-44cm
Bruholm Larsen
450,00 CHF
javier-vilato-25-33cm-gravure
Vilató Javier
250,00 CHF
marianne-dubois-barques-a-la-baule-24-41cm-1990
Du Bois Marianne
750,00 CHF
barrera-nicolai-st-ursanne-40-50cm
Barrera Nicolai
650,00 CHF
serge-voisard-vendincourt-avant-printemps-rt-45-80cm-19849
Voisard Serge
450,00 CHF
otto-clenin-les-pins-60-100cm
Clénin Otto
600,00 CHF
otto-clenin-lac-de-neuchatel-34cm-72cm
Clénin Otto
850,00 CHF
svetlana-magnitkina-les-centaurees-100-100cm-2010
Magnitkina Svetlana
650,00 CHF
j-chaillot-fleurs-huile-sur-toile
Chaillot Jacqueline
650,00 CHF

Nouveautés antiquités & vintage

Strupler Hans-Rudolf

Oeuvre sans-titre (2)
modificateur de prix des variantes :
Prix de base avec taxes
Prix de vente avec réduction
3600,00 CHF
Remise
Montant des Taxes
Prix / Kg:
Description du produit

Tempera

54 cm x 58 cm

En parfait état

Cadre d'origine offert

Oeuvres d'Hans-Rudolf Strupler en vente sur notre site

Ref: E35-25

 hans rodolf strupler 54cm 58cm vignette

Hans Rudolf Strupler (1935-2015)

Dès la fin de ses études à la Kunstgewerbeschuhle de Zürich, Hans Rudolf Strupler a toujours été fasciné par l’Orient. Un Orient de rêve, de fantaisie, de poésie et de couleurs qui se retrouve dans son œuvre comme une multitude de variations. Il s’inspire aussi bien de la miniature persane, des tapis, des fresques de l’Egypte antique ou de l’atmosphère des « Mille et une nuit ». Réminiscences musicales aussi (Strupler est l’auteur de nombreuses pochettes de disques) et rythmes modernistes qui font du peintre un proche de Klee.

L’artiste compte à son actif  de nombreuses expositions personnelles en Suisse et dans le monde. Ses oeuvres figurent dans de nombreuses collections importantes aux USA, en Australie, aux Pays-Bas et en Allemagne.

 

Hans-Rudolf Strupler, Zürich. (1935-2015)

Hans Rudolf Strupler besuchte die Kunstgewerbeschule in Zürich und ist seit 1960 freier Maler. 

Seitdem schaffte er ein eindrucksvolles Werk von etlichen tausend Malereien und über 120 Lithographien und hat nahezu 200 Ausstellungen gemacht. Trotz immer begeisterter Rezensionen blieb er, ausser in seinem Geburtsland Schweiz relativ lange unbekannt. 

Seine Bilder werden als Meisterwerke der Farbenkomposition anerkannt. Komplex aber trotzdem zugänglich; reich und trotzdem bescheiden. Diese kaleidoskopischen Werke sind immer voller Lyrik und laden den Betrachter dazu ein, sie persönlich zu interpretieren.

 

Der Maler Hans Rudolf Strupler

Sein künstlerisches Beharrungsvermögen ist - trotzdem er sich, wie die letzte Ausstellung in der Galerie Trittligasse Zürich bewies, neben ausgesprochener Ornamentalität  je länger je mehr mit magischen Landschaften beschäftigt - heute noch so intakt wie vor einem Jahrzehnt. Als er seine stets in Gouache ausgeführte Malerei zu zeigen begann und auf diese Weise der zweckbetonten Grafik entsagte, wurde offenkundig, dass er sich einem sehr eigenen, unverwechselbaren Stil verschrieb, der sich als eine glückliche Synthese von spielerischer Thematik, differenzierter Formgebung und sonorer Farbigkeit erwies.

Hans Rudolf Struplers rein malerisches Vokabular hat eine ganz bestimmte Note, d. h. die Klänge gehen mit der begrifflichen Formulierung stets eine Verbindung von seltener Einmütigkeit ein. Wer sich tiefer mit seinen zeichnerischen Problemen befasst, wird bemerken, dass sie auf die meist verhaltene Farbigkeit abgestimmt sind. Wenn der Maler selber feststellt, dass er dem Fabulieren zugetan ist und ganz besonders die indische lkonografie bewundert, dann versteht man, weshalb er seit Anbeginn seiner malerischen Entwicklung eine beinah mythische Ornamentalität pflegte. Jedes seiner Werke ist ein in sich ruhendes und abgeschlossenes Ganzes. Dies kommt zum Ausdruck in der Raumfüllung und -begrenzung und vor allem in der formalen und farblichen Gewichtung. Alles, was er hervorbringt, entstammt dem unmittelbaren Grenzbereich der Hände; der erweiterte Armkreis ist aus seinen Gestaltungen wesentlich ausgeschlossen. Daraus ist die Formatbeschränkung seiner Bilder zu erklären.

Man hat H. R. Strupler mitunter eine etwas dekorative, wenn auch malerisch beschwingte Grundhaltung attestiert. Über diesen Befund ist er gar nicht unglücklich, weil er sein künstlerisches Handwerk als eine musikalische Ausübung wertet und gleichsam einen sogenannten künstlerischen Tiefgang thematischer und formaler Schwerblütigkeit als wenig sinnvoll erachtet. Im Grunde ist er ein etwas introvertierter Minnesänger, der die Dinge malerischer Aufgabenstellung durch sein eigens entwickeltes technisches Verfahren so entschwert, dass die entstehenden Gebilde sich von selber verklären. Auch in den Landschaften, von denen zu Anfang die Rede war, macht sich ein Zug geltend, der die Mitte hält zwischen Poesie und leiser Gauklerei.

Sein Pinselstrich ist beinahe krud, ohne den beabsichtigten Feinheiten Gewalt anzutun. Dies kommt vor allem zur Geltung bei seinen sparsamen Weisskonturen. Immer ist es ein sorgsames Verströmen von Farbklängen und wenn er einen Bildgedanken prononciert, ordnet dieser sich dem farblichen Gefüge unter. Am überzeugendsten ist er in jenen Kleinwerken, wo sich Thema, Linie, Figur, Vegetation und Ton homogen zusammenfinden. Solche Sujets sind dermassen sensibel artikuliert, dass man sie ohne spekulative Wertung wahrnehmen kann. Die mit einem Speziallack behandelten Bilder nehmen jeweils das Wesen undefinierbarer Preziosen an, sich selber genügend ohne sogenannten künstlerischen Tiefsinn. Die im Sinn persischer Miniaturen angelegten Werke befinden sich in einem Schwebezustand zwischen Kundgebung und Entäusserung. Das macht sie wahrscheinlich so leicht und unprätentiös.

Hans Neuburg, im Herbst 1978